Erfahre hier, wie du dein eigenes Agedashi Tofu Rezept selber machen kannst.
Agedashi Tofu Rezept
Kochuntensilien
- Schneidebrett
- Scharfes Messer
- Küchentuch oder Küchenpapier
- Kleine Schüssel
- Mittlere Schüssel
- Essstäbchen oder Gabel
- Tiefer Teller
- Topf oder tiefe Pfanne
- Schöpfkelle
- Küchenpapier zum Abtropfen
Zutaten
Für den Tofu:
- 200 g fester Tofu
- 3 EL Kartoffelstärke oder Maisstärke
- Pflanzenöl zum Frittieren
Für die Brühe (Tentsuyu):
- 200 ml Dashi (alternativ: Gemüsebrühe)
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Mirin
- 1 TL Zucker
Zum Garnieren:
- 1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten
- 1 TL geriebener Ingwer
- 1 TL geriebener Rettich (optional)
- Nori-Streifen oder Bonitoflocken (optional)
Agedashi Tofu selber machen Schritt-für-Schritt:
Schritt 1: Tofu vorbereiten
Den Tofu aus der Verpackung nehmen und mit einem sauberen Küchentuch umwickeln. Jetzt ein bisschen Druck ausüben – stell dir vor, du drückst eine nasse Schwammflasche aus. Ziel ist es, so viel Flüssigkeit wie möglich loszuwerden. Danach den Tofu in mundgerechte Würfel schneiden.
Schritt 2: Brühe ansetzen
In einem kleinen Topf Dashi, Sojasauce, Mirin und Zucker vermengen. Die Mischung bei mittlerer Hitze erwärmen, aber nicht kochen lassen – wir wollen die Aromen bewahren. Nach ein paar Minuten beiseitestellen.
Schritt 3: Tofu panieren und frittieren
Die Tofuwürfel vorsichtig in der Stärke wälzen. Sie sollten überall gut bedeckt sein – das sorgt für die perfekte knusprige Hülle! In einem Topf oder einer tiefen Pfanne etwa 2-3 cm hoch Öl erhitzen. Sobald ein Holzstäbchen kleine Bläschen wirft, ist die Temperatur richtig (ca. 170-180 °C).
Jetzt die Tofuwürfel portionsweise frittieren, bis sie goldbraun und knusprig sind (ca. 2-3 Minuten pro Seite). Mit einer Schöpfkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Schritt 4: Anrichten und genießen
Den heißen Tofu in tiefe Teller legen. Die warme Brühe vorsichtig darübergießen – nicht zu viel, sonst verliert der Tofu seine Knusprigkeit! Mit Frühlingszwiebeln, geriebenem Ingwer und Rettich garnieren. Wer mag, kann noch ein paar Nori-Streifen oder Bonitoflocken obendrauf geben.
Jetzt bleibt nur noch eins: schnappen, eintunken und genießen!